Wir bleiben in Bewegung

In den vergangenen Jahrzehnten haben wir uns ständig weiterentwickelt und immer wieder neu definiert. Dabei vergessen wir nie, woher wir kommen. Hier präsentieren wir die wichtigsten Meilensteine auf unserem Weg.

Gründerjahre

1949

  • Walter Wittenstein und Bruno Dähn gründen in Steinheim die Spezialmaschinenfabrik DEWITTA. Schwerpunkt: Doppelkettenstichmaschinen zur Herstellung von Damenhandschuhen.

 

1952

  • Verlagerung des Firmensitzes und Umzug der Firma DEWITTA von Steinheim nach Bad Mergentheim.

 

1963

  • Bruno Dähn scheidet wegen Krankheit aus dem Unternehmen aus. Walter Wittenstein führt es allein weiter.

 

1964

  • DEWITTA zieht nach Igersheim in die Herrenwiesenstraße um.

 

 

Neuausrichtung

1979

  • Manfred Wittenstein übernimmt den elterlichen Betrieb: Änderung des Fertigungsprogramms von Nähmaschinen auf Spielarme Planetengetriebe.

 

1983

  • Weltpremiere des ersten Spielarmen Planetengetriebes der SP-Baureihe nach eigenem Konstruktionsprinzip auf der Hannover Messe.

 

1984

  • Gründung der alpha Getriebbau GmbH – heute WITTENSTEIN alpha GmbH.

 

 

Auf dem Weg zum internationalen Unternehmen

1989

  • Beginn der internationalen Expansion mit Gründung mehrerer Tochtergesellschaften im Ausland. Gründung der ersten Tochtergesellschaft, alpha réducteurs Sarl, Paris (Frankreich).

 

1990

  • Verlagerung der Montage nach Weikersheim.

 

1991

  • Gründung der ersten Tochtergesellschaft in Asien, alpha getriebe Ltd., Tokio (Japan).

 

1992

  • Gründung der WITTENSTEIN motion control GmbH. Erweiterung der Leistungspalette vom reinen Getriebehersteller hin zum Systemanbieter für elektromechanische Servoantriebe und Servoantriebssysteme.
  • Gründung der Tochtergesellschaft in den USA: alpha gear drives Inc.

 

1996

  • Gründung des Joint Ventures Fatec Co. Ltd, Seoul (Korea).
  • Gründung alpha drives ab (Schweden)
  • Bau des dritten Werkes: In Igersheim-Harthausen werden das Verwaltungsgebäude und eine Montagehalle fertiggestellt. Verlagerung der Montage von Weikersheim in die neuen Gebäude.

 

1997

  • Gründung von WITTENSTEIN Limited Partnership (USA)

 

1999

  • Gründung der WITTENSTEIN intens GmbH und der WITTENSTEIN cyber motor GmbH.
  • Gründung von WITTENSTEIN Aktive Technologies Limited, Bristol (Großbritannien) und alpha gearhead Limited, Staffordshire (Großbritannien).
  • Fertigstellung der neuen Gebäude in Igersheim-Harthausen: Neubau des Entwicklungs- und Vertriebszentrums sowie des Schulungs- und Kommunikationszentrums.
  • Fertigstellung der zweiten Produktions- und einer Logistikhalle.

 

 

Bereit für neue Herausforderungen

2001

  • Gründung der WITTENSTEIN SE.
  • Fusion mit der Bastian GmbH, die über eine jahrzehntelange Erfahrung in der Verzahnungstechnologie verfügt. Integration in das Unternehmen als WITTENSTEIN bastian GmbH.
  • Gründung von WITTENSTEIN ternary Co. Ltd. (Japan), WITTENSTEIN Holding (USA), WITTENSTEIN SE (Schweiz), alpha getriebebau (Österreich) und alpha riduttori s.r.l. (Italien)
  • Beginn der Neubauten für die dritte Montagehalle und die zweite Logistikhalle am Standort Igersheim-Harthausen.

 

2003

  • Gründung der WITTENSTEIN aerospace & simulation GmbH
  • Gründung alpha benelux (Belgien)
  • Besuch von Bundeskanzler Gerhard Schröder bei WITTENSTEIN und alpha getriebebau

 

2005 

  • Gründung der chinesischen Tochtergesellschaft alpha mechatronics (Hangzhou) Co. Ltd.
  • Einweihung der Produktionshalle 5 in Igersheim-Harthausen.
  • Dezember: Gründung der rumänischen Tochtergesellschaft WITTENSTEIN transilvania SRL in Sibiu (Hermannstadt).

 

2006

  • Der Weltgarten der WITTENSTEIN SE ist einer von 365 ausgewählten Orten im „Land der Ideen“.

 

2007

  • Gründung der WITTENSTEIN electronics GmbH
  • Der Vorstandsvorsitzende Manfred Wittenstein wird zum Präsidenten des Verbandes Deutscher Maschinen- und Anlagenbau (VDMA) gewählt.
  • Einweihung der Produktionshalle 6 in Igersheim-Harthausen

 

 

Eine globale Marke

2008

  • Mit der Präsentation der globalen Marke WITTENSTEIN setzt die Unternehmensgruppe den Weg zum global agierenden Komplettanbieter von Systemlösungen im Bereich der elektromechanischen Servoantriebssysteme fort.
  • Gründung der spanischen Tochtergesellschaft WITTENSTEIN ibérica S.L.U. und der Tochtergesellschaft WITTENSTEIN Co., Ltd. in Taiwan
  • Einweihung der WITTENSTEIN talent arena: Ausbildungszenturm in Harthausen.
  • Einweihung der rumänischen Produktionsstätte im Juni.
  • Die WITTENSTEIN SE erwirbt eine Mehrheitsbeteiligung an der Firma attocube systems AG.

 

2009

  • Bei der WITTENSTEIN SE Schweiz in Grüsch ist Baubeginn des Produktions- und Logistikzentrums für WITTENSTEIN Zahnstangen. Produktionsstart im Herbst 2010.

 

 

WITTENSTEIN gruppe Logo

Aufstellen für die Zukunft

2011

  • Der Visionär unter den Maschinenbauern: Dr.-Ing. E.h. Manfred Wittenstein ist „Entrepreneur des Jahres 2011“ in der Kategorie Industrie und nominiert für den „World Entrepreneur of the Year 2012“.
  • Ausgezeichnet wird er für sein herausragendes unternehmerisches Engagement. Die attocube systems AG ist jetzt eine hundertprozentige Tochtergesellschaft der WITTENSTEIN SE.

 

2012

  • Gründung der brasilianischen Tochtergesellschaft WITTENSTEIN do Brasil Engenharia Mecanica LTDA. Dr.-Ing. E.h. Manfred Wittenstein ist deutscher Vertreter beim internationalen Wettbewerb „World Entrepreneur of the Year 2012“. Er wird aufgenommen in die Hall of Fame der weltbesten Unternehmer.
  • Bei der WITTENSTEIN bastian GmbH wird die Einweihung der „Urbanen Produktion der Zukunft“ in Fellbach gefeiert. 12 Millionen Euro wurden in die neue hochmoderne, CO2-neutrale Produktion investiert.

 

2013

  • Prof. Dr.-Ing. Dieter Spath wird Vorstandsvorsitzender der WITTENSTEIN SE . Dr.-Ing. E.h. Manfred Wittenstein und Karl-Heinz Schwarz komplettieren den Vorstand. Mit der Urbanen Produktion der Zukunft ist die WITTENSTEIN bastian GmbH Bundessieger der Kategorie Wirtschaft im Innovationswettbewerb „Ausgezeichnete Orte im Land der Ideen 2013/14“.

 

2014

  • Dr.-Ing. E.h. Manfred Wittenstein scheidet aus dem Vorstand aus und übernimmt zum 1. April 2014 den Vorsitz des Aufsichtsrats der WITTENSTEIN SE. Seniorchefin Aenne WITTENSTEIN stirbt im Alter von 100 Jahren am 6. April 2014 in Igersheim. Die Unternehmensgründerin und Prokuristin begleitete den Mechatronikkonzern WITTENSTEIN SE über 60 Jahre.
  • Am 23. Mai 2014 wird die WITTENSTEIN Innovationsfabrik im Beisein von rund 600 Gästen und Festrede von Philosoph Peter Sloterdijk offiziell eröffnet. Auf ca.18.000 qm sind Entwicklung, Vertrieb und Produktion mehrerer mechatronischer Unternehmenseinheiten räumlich eng verzahnt. Im Radius von 30 Metern findet der komplette Wertschöpfungsprozess statt – von der Idee bis zum fertigen Produkt. Mit 35 Millionen Euro ist die Innovationsfabrik die bisher größte Einzelinvestition des Unternehmens.

 

2015

  • Vorstellung des revolutionären Galaxie® Antriebssystems auf der Hannover Messe.
  • Auszeichnung mit dem Hermes Award.

 

2016

  • Karl-Heinz Schwarz scheidet am 31. März 2016 aus dem Vorstand aus, er verlässt das Unternehmen nach fast 30 Jahren. Zum 1. April 2016 werden Dr. Anna-Katharina Wittenstein, Dr. Dirk Haft, Erik Roßmeißl und Dr. Bernd Schimpf in den Vorstand der WITTENSTEIN SE berufen. Vorstandsvorsitzender ist weiterhin Prof. Dr.-Ing. Dieter Spath.
  • Seit 29. September 2016 firmiert die bisherige WITTENSTEIN AG als WITTENSTEIN SE und wird damit als Europäische Aktiengesellschaft geführt.
  • Der langfristig geplante Generationenwechsel in der Unternehmensführung von WITTENSTEIN ist vollzogen: Vorstandsvorsitzender Prof. Dr. Dieter Spath scheidet am 30. September 2016 aus dem Unternehmen aus. Der neue Vorstand setzt sich aus Dr. Anna-Katharina Wittenstein (Vorstandssprecherin), Dr. Dirk Haft, Erik Roßmeißl und Dr. Bernd Schimpf zusammen.